Friday, March 20, 2009

Erstes Mal beim Schnee

Genau vor einem Jahr hatte ich die erste Schneeerfahrung meines Lebens. Das war während der Osterferien, die gibt es überhaupt nicht in Singapur (sowie Schnee) und ich war in Füssen. Obwohl 6 Wochen nachdem ich gelandet bin schon vorbei waren, hatte ich bisher gar keinen Schnee erlebt. Vorgestern hab ich noch mal die Fotos von Füssen geguckt und natürlich kamen die schönen Erinnerungen wieder auf mich zu.

Ich bin mir sicher, dass ich dich dahin bringen will. 5 Jahre, hab ich dir gesagt. Und wir werden das machen. Ich will dass du genauso vor den Bergen stehst, genauso wo ich stand und das Bild gemacht hab:

Und wir werden zusammen ins Schloß gehen. Ich war noch nie drin, und das können wir gerne zusammen machen. Ich will dir zeigen, wo man dieses Bild von dem Schloß machen kann, weil nicht so viele Leute diesen Ort kennen.

Und obwohl ich nicht weiß, wie lang dieser Fußweg ist, oder wozu der Fußweg uns führt, bin ich mir sicher, dass ich zusammen mit dir auf diesem Fußweg laufen will.
Viel Glück für den Test, der am Montag stattfindet!

Sunday, March 15, 2009

Die letzten 6 Wochen als Student

Eigentlich sollte ich jetzt an meiner Bachelorarbeit arbeiten aber ich hab wirklich gar keine Lust. Ich bin immer der Meinung dass es nicht der Mühe wert ist. Und das ist schlimm. Heute hab ich mit Pauline über das letzte Semester geredet, und wir freuen uns sehr auf den Studiumabschluss. Sie hat auch gesagt dass es ihr wirklich genug ist. Ebenfalls hab ich auch genug von der Uni. Seit letztem August frage ich mich immer, was ich eigentlich an der NUS mache. Alles sah so fremd aus. Meine guten Freunde sind schon weg von der Uni. Die anderen sind aber nur im Prinzip, Kommilitonen. Was vielleicht ironisch ist, ist dass. wir uns überhaupt nicht gut kennen, zum Beispiel, wir haben uns NIEMALS gesprochen, aber wir wissen wie hoch die CAP von jedem stehen. Außerdem kann Freundschaft im vierten Jahr als eine praktische geschäftliche Transaktion gesehen wird, im Besonderen wenn man Lösungen für die Hausaufgabe braucht. Das ist die Wirklichkeit des Lebens im vierten Jahr. Ich hoffe, dass ich später meine Arbeitsleben viel besser finde. Aber diese Hoffnung hab ich nicht.

Deswegen hab ich eine Überraschung bekommen, als ich von meiner Schwester gehört hab, dass sie sich auch für den VWL-Studiengang interessiert. Ich denke, es wird ihr zu schwierig sein. Und weil sie zu einfach Stress bekommt, ist VWL kein guter Studiengang für sie. Ihre Noten für das Abitur ist schon nicht so schlecht. Viel besser als erwartet. Und falls sie wirklich einen Platz an der Uni bekommt, muss sie den Studiengang ganz vorsichtig wählen. Es handelt sich um ihr Leben in den nächsten 3 Jahren! Vor 6 Jahren habe ich auch gedacht, dass ich in VWL total verliebt bin. Aber das Problem ist, es gibt einen großen Abstand zwischen VWL zum Abi und VWL an der Uni.

Pauline ist der Meinung dass es schwer ist, gute Freunde von der gleichen Studiengang zu machen. Damit bin ich einverstanden. Was aber lustig ist, ist dass sie auch VWL im Hauptfach studiert, wie ich. Aber klar, wir haben uns nicht bei einer VWL-Vorlesung kennengelernt. Ich frag mich, wie viele VWLer nach dem Abschluss im Kontakt bleiben werden? Ich denke, vielleicht sehr sehr wenig. Das finde ich ziemlich traurig. Ich muss mich mit dieser Tatsache abfinden. Aber ich bin mir sicher, zumindest werde ich mich regelmäßig mit Pauline treffen.

Ich glaube, es ist nicht so viel dass ich in diesem Semester machen kann. Ich kann nur warten, und warten. Ich will so gerne dieses Kapitel meines Lebens abschließen, und mit ein neues anfangen. Das Ausbildungssystem und die Universitäten in Singapur machen uns verrückt. Wirklich. Kein Wunder dass 2 Leute von der NTU in den letzten Tagen tot sind.

Saturday, February 21, 2009

Die Zeit vergeht wie im Flug

Heute war ich während der Zwischenpause in der Unibuchhandlung. Ich hab nicht gewusst, wieso ich dahin gegangen bin. Davon habe ich nichts gebraucht. Ich wollte eigentlich in der UB etwas Readings lesen, aber dann bin ich müde. Als ich in der Abteilung für Fachbücher war, hab ich auch das aktuelle Fachbuch zum Deutsch 2 kurz gelesen. Damals habe ich ein anderes Fachbuch für Deutsch 2 benutzt, als ich einer der Kursteilnehmer war. Obwohl die Inhalte des Buches sehr einfach aussehen, bin ich mir sicher, dass das Niveau ein bisschen schwieriger als das letzte Fachbuch (bei meinem Deutsch 2 Sprachkurs) ist. Ich hab das Gefühl dass man jetzt im Deutsch 2 mehr als vorher lernt. Wenn ich jetzt ein Student im Deutsch 2 wäre, denke ich dass ich den Kurs sehr schwierig finden würde.

Ich weiß nicht,
ob das gut für die Studenten ist. Vielleicht denken die Dozenten dass man in der Vergangenheit zu wenig gelernt hat. Was man in der Vergangenheit gelernt hat (bis Deutsch 4 oder GAP), ist vielleicht unzureichend wenn man ernst in Deutschland eine Lehrveranstaltung auf Deutsch besuchen will. Oder vielleicht haben die Dozenten andere Gründe, ein anderes Fachbuch zu benutzten. Natürlich bin ich in keiner guten Lage zu kommentieren. Aber ich bin der Meinung, dass man mehr Zeit, mehr Übungen und nicht neue Inhalte (im Besonderen neue Grammatik) braucht, um sich zu verbessern. Aber ich muss auch sagen, auf jeden Fall hat jeder Mensch beim effektiven Lernen verschiedene Strategien. Vielleicht passt das neue Fachbuch den Studenten besser.

Kürzlich habe ich auch mit den anderen viel über das Bildungssytem an der NUS gesprochen. Tomoo ist der Meinung dass man an der NUS nicht nur an Ergebnisse denken sollte. Aber er hat auch zugegeben, dass es ein Problem mit nicht nur der Uni, sondern der singapurischen Gesellschaft. Es macht das Leben total traurig und schmerzvoll, wenn man immer denkt, wie man bessere Noten bekommen kann. Ich bin mir sicher dass einige Leute jetzt sofort erwidern werden, es ist mir leicht zu sagen, weil ich fast schon erreichen habe, was ich will.

Die Zeit vergeht wie im Flug. Ich kann mich noch klar erinnern, wie ich fast jede Nacht viel für Deutsch gelernt hab. Gestern nach dem Abendessen als ich mit meiner Freundin auf dem Fußweg war, sind 3 Studentinnen an uns vorbeigegangen. Eine hat bemerkt, dass sie noch 6 Woche als Studentin hat. Das bedeutet dass sie nach diesem Semester Abschluß macht. Ich auch. So schnell sind 8 Semester schon vorbei.

Und das gilt auch für Maren. Am Sonntag fliegt sie ab. Sie hat 6 Monate als Praktikantin in Singapur verbracht, und vorher war sie noch nie in Singapur oder in Asien. Ich hoffe dass sie viel über Asien gelernt hat. Und was wichtig ist, dass nach dem Aufenthalt hier sie nicht wie " der typische Europäer " denkt.

Thursday, February 19, 2009

Ein Jahr voller Pech?

Ich war mit meinen Kommilitonen aus dem gleichen Studiengang beim Abendessen. Die Stimmung war überhaupt nicht gut. Die meisten beschweren sich über die schreckliche Wirtschaft, die sich auf ihre Arbeitssuche auswirkt. Die haben zu so vielen Personalabteilungen bei verschiedenen Firmen ihre Lebensläufe geschickt aber so wenige Antwort bekommen. Und die meisten Antworten sind, wie erwartet, Standardablehnungen. Ein Paar von ihnen haben sich auch schon entschieden, dass sie Masters in VWL an der NUS machen wollen. Und auch haben sie sich dafür angemeldet. Die andere Gruppe sind Studenten, deren gesammelten CAP zurzeit weniger als 4.0 sind, oder deren Noten gleich an der Grenze stehen. Dieses Semester ist für sie das ausschlaggebende Semester.

Vor einer Woche war ich wegen meiner Bachelorarbeit im Stress. Weil ich das Gefühl hab, dass das Endprodukt keine gute Ergebnisse zeitigt. Und der Stress hat sich auch auf meine Freundin ausgewirkt. Jetzt denke ich, wie schlecht meine Situation ist, wenn ich mit den anderen vergleiche? Ich hab schon einen Job gefunden, und heute hab ich auch die ärztliche Untersuchung gemacht. Jetzt steht der Job fest, zumindest für die nächste 6 Monate (weil die erste 6 Monate ich auf Probe bin).

Üblicherweise glaube ich nicht an Glück, nur an harte Arbeit. Aber ich hab das Gefühl dass ich viel Glück im Jahr 2009 (oder noch weiter) brauche. Zuerst muss ich sagen dass ich nicht so viel bei der Arbeitssuche getan hab. Deswegen muss ich mich glücklich schätzen. Dann vielleicht war das auch gut, dass ich in den vorangegangenen Semestern relativ fleißig war. Und jetzt bin ich nicht über meine Noten für dieses Semester besorgt (außer der Bachelorarbeit, aber das kann ich nicht beeinflussen).

Heute hat mein Dozent in der Vorlesung etwas gesagt, dass ich sehr nachdenklich stimmend gefunden habe. Er sagte, dass die meisten ausgebildeten Leute eine sehr negative Perspektive zum Risiko haben. Bei ausgebildet meinte er, dass man studiert (in einer Uni) hat. Deswegen hat man ganz hohe Alternativkosten. Die anderen, die vielleicht nach der Sekundarschule mit 16 schon aufgehört haben, haben schon vor langer Zeit angefangen zu arbeiten. Deshalb wenn diese Gruppe von Leuten in der Gesellschaft monetär erfolgreich sind, sind sie viel viel mehr erfolgreicher als wir Uni-Studenten. Weil sie mit nichts anfingen, und endlich haben sie ein Empire aufgebaut.

Ist es der Mühe wert, an die Uni zu gehen? Wenn man gute Noten an der Uni will, muss man wie ein Rind schuften. Wäre es besser, wenn man stattdessen in der Gesellschaft schuften? Als Kinder haben viele unserer Eltern uns gesagt, dass wir fleißig sein müssen. Sonst haben wir später keine gute Zukunft. Ich weiß nicht, wie wahr das eigentlich ist. Zumindest bin ich mir sicher, in dieser Zeit braucht man nicht nur gute Noten, wenn man eine Arbeitsstelle bekommen will.

Monday, February 16, 2009

Innerhalb zwei Wochen

Eigentlich sollte ich dich um 7 Uhr, wie am jeden Tag, aufwecken. Aber heute habe ich verschlafen! Zum Glück hast du mir um 7 Uhr eine SMS geschrieben, die ich erst lies nachdem ich endlich meine Augen aufgemacht habe.

Innerhalb zwei Wochen war ich schon 2 Mal an der UCC. Ich fand es komish, weil das letzte Mal, dass ich da war, war im Jahr 2002 vor meiner Immatrikulation. Und in den letzten 3 Jahren als Student während meines Studiums an der NUS habe ich gedacht dass ich nie in die UCC eintreten werde, und das einzige Mal, dass ich da sein werde, wird nur im Juli 2009 stattfinden wenn ich Abschlussfeier mache. Darauf kann ich nicht warten!

Aber dann war ich schon in den letzten 2 Wochen an der UCC. Wegen der Veranstaltungen? Also wenn ihr mich gut kennt, dann seid ihr euch ganz sicher dass ich mich für diese Dinge an der Uni nicht interessiere. Das gilt auch für die meisten Singapurer, glaube ich. Aber trotzdem war ich dabei. Die erste Aufführung heißt International Students Night, aber was ich lustig gefunden hab, dass alle Aufführungen von asiatischen Studenten kommen. Und eine große Anzahl von Indien. Ich finde das schade. Was machen die europäischen Austauschstudenten? Ok, vielleicht ist das nicht fair, Austauschstudenten mit der Veranstaltung zu beschäftigen. Ich muss aber ehrlich sagen, dass außer den Austauschstudenten von Europa oder USA, machen so wenige von Ihnen in Singapur Vollzeitstudium. Die blieben ein Semester in Singapur, sind aber fast jede Woche unterwegs und nach einem Semester hauen sie ab. Die sagen dass die hier sind, weil die NUS einen guten Ruf in Asien hat und mit dieser Tatsache werden ihre Lebensläufe besser aussehen wenn es die 3 Buchstaben NUS auf ihren Leubensläufen stehen, egal was sie hier machen oder was für Noten sie am Ende des Semesters bekommen. Praktisch? Persönlich finde ich es wirklich schade. Sehr schade. Die NUS braucht eine größere globale Präsenz, sodass die einzige Auslandsstudenten nicht nur aus Asien (oder nur aus den 2 offentsichtlichen größen Ländern) kommen.

Die andere Veranstaltung, bei der ich gestern anwesend war, habe ich viel besser gefunden. Obwohl die Tickets teuer sind. Es war eine Nacht voller Talent. Ich muss sagen dass die Darsteller und Darstellerinnen so viel Mut haben. Und es ist wirklich sehr schwierig, gute Liedtexte zu schreiben, die mit den Melodien gut passen. Man braucht nicht nur Inspiration, sondern auch ein gutes Musikgefühl. Die sind die wirkliche kluge Leute! Was immer schade ist, dass wenn es einen Wettbewerb gibt, muss man Sieger wählen. Aber ich bin der Meinung, dass alle Teilnehmer Sieger sind, wenn man mit Lieb und Seele eine Aufgabe erfüllen.

"Ich weiß nicht von dir, aber ich hatte an dem Wochenende Spaß." Es war eines der letzten wenigen Wörter von letztem Abend. Obwohl du vielleicht nicht ganz genau verstehst was ich hier schreibst, würde ich auch gern sagen dass das Wochenende schön war!

Friday, February 6, 2009

Ein Jahr davor

Der Malcom hat mir gerade durch MSN eine Nachricht geschickt. Es war schon halb 2 bei mir, aber in Deutschland war noch Abends halb 6. Trotzdem bin ich mir sicher, dass es um halb 6 in Deutschland schon dunkel ist.

In den letzten Tagen habe ich versucht zu erinnern, was ich genauso vor einem Jahr am gleichen Tag gemacht hab. Mit den Fotos, die ich vor einem Jahr gemacht hab, ist das kinderleicht. Ich konnte mich noch erinnern, diese Woche letztes Jahres war eine erste Woche in Mannheim. Die Vorlesungen hat noch nicht angefangen und wir haben gerade unsere Semestertickets vom Auslandsamt bekommen. Deswegen konnten wir die Stadt und die Umgebung kennenlernen. Mannheim war doch langweilig, und bleibt noch so! Aber es gibt viele Städte in der nähe von Mannheim, in der es viele Sehenswürdigkeiten gibt. Und mit dem Semesterticket kostet das überhaupt gar nicht. Einfach in einen Zug (außer IC oder ICE natürlich) einsteigen.

Also das war letztes Jahr. Seitdem ich im letzten August wieder zurück bin, denke ich ganz oft noch an die Zeit in Deutschland. Ich hab gerade den Wetterbericht für Städte in Europa geguckt, in denen ich schon Mal war. Ich interessiere mich fürs aktualle Wetter jetzt in Deutschland. Und wie erwartet, die Temperatur steht bei 0 bis 7 grad. Vielleicht denkst du jetzt, dass diese Jahrzeit in Deutschland sehr dunkel und traurig ist. Aber das ist eigentlich falsch. Ich hab gerade meine Fotos von der ersten Woche in Mannheim gesehen, und es gab noch Sonnenlicht. Findest du das komisch? Obwohl die Sonnenlicht ganz stark ist, müssen wir noch Winterjacketen anziehen. Für Leute aus exotischen Ländern ist das ziemlich schwer zu glauben, wie kalt das Wetter trotz des starken Sonnenlicht kann sein.

Naja, ich meine, was in der Vergangenheit ist, ist jetzt aber eine schöne Erinnerung. Ich sollte jetzt ins Bett gehen, weil ein langer Tag auf mich wartet. Ich gehe heute Abend nach meiner Vorlesung mit meiner wunderbaren Freundin auf eine Veranstaltung an der Uni und freue mich riesig.

Tuesday, February 3, 2009

Joining a new organisation

I met up with a lot of nice people today at 1 go. It was great to be able to have lunch with Janice again today. She is probably one of the nicest econs friends that I know. But of course we did first know each other typically in school, which is probably why we hit it off so well. In fact we have never taken any econs modules together. And then she said that whenever she talks to me it will be more like telling me how sad her life is. Actually I did not mind listening to them because it gave me some space to think about my current situation as well. I also saw the ever chirpy Ming jie whom I knew since JC. She is still petite and chirpy as ever! Its kinda nice to know some nice people who are working in the same organisation but yet we did not know one another as colleagues.

I finally had the chance to talk to my old boss again, twice after I went back to EDB and he was on leave or away. I remember the first time I saw his profile was during the morning of my first day reporting to the organisation as an intern. All of us interns were in the meeting room configuring our laptops with the technical guy, and we were told to check out our reporting superiors. Excitedly we searched for our superiors' profiles. I remember all of the other interns had superiors that did not look so stern and so old. They were probably at most, 5 years older than them. My heart sank when I saw my boss's photo. He looked older than my father and looked real fierce in the photo.

It was not only until afternoon that day that I first saw him, because he had meetings. I was kind of scared to talk to him, and tended to be very cautious, especially whenever he call me into his office.

My initial reservations were soon overcome and I realised that he's actually a very chatty and funny guy and I grew to respect and like him a lot. And he also took great care of me as well, to an extent that other people did not dare bug me. I grew to like the department I was placed into although it is not as vibrant as the other departments other interns were posted to, meaning the staff in my department were mostly very senior staff, some old enough to be my parents. Although they were junior officers, however I had much to learn from them in terms of experience and age. One of them even passed me a winter jacket for my SEP in Germany, saying that the weather there is very cold and I need it. And also Millie who was also in that department is very approachable and does not act like the typical elitist overseas scholar.

Today I went down again and went to the old man's office looking for him for some talk cock session, one of the things I really missed from the internship. The first thing he said when he saw me was that "为什么你跑去 RDD 没有来 RSU? !" And then I learnt that he's actually going to retire this year on 2 July because this is the day he will officially hit 62. Then some of the other aunties heard me in his office, they tried to peep inside and see what's going on. And he said to them "要看就敢敢进来!"

It was a great 1 hour conversation with him. Like the good old days where he's call me into his room and complain how he kena fined for illegal parking the day before, saying that he has been maligned and the parking aunty was out to catch him. I learnt from him today that actually HR went to ask him about his comments about myself because I used to work under him and he's probably the best man to comment about my fit with the organisation. I also learnt that he's currently relearning Japanese in order to make his brains work, and he even showed me the notes that he took at the classes. He too admit that its an evitable process that we will all age some day.

The only pity I have is that he's actually one of the people whom I look forward to eating lunch together when I start work. However, it won't be long before he has to retire.